63-jähriger Drogendealer direkt vor unserer Kanzlei geschnappt?

In einer bereits drei Tage alten ad-hoc-news heißt es:

„Ein bereits einschlägig bekannter Rauschgifthändler ist am Donnerstagabend in einem Lokal in Prenzlauer Berg auf frischer Tat gestellt und festgenommen worden. Aufgrund eines Hinweises hatten Zivilbeamte den 63-Jährigen in einem Lokal in der Immanuelkirchstraße beobachtet, [...]. Kurz zuvor hatte er den Angaben zufolge drei Schachteln in einem Blumentopf deponiert, in denen die Fahnder Kokain, Marihuana und Cannabis fanden.“

Da es in der Immanuelkirchstraße, in der auch unsere Kanzlei gelegen ist, meines Wissen nur drei Lokale (Kneipen) gibt, nämlich den Club, den Waschsalon und das kürzlich geschlossene Coffies, vermute ich, dass der Drogenopi im direkt gegenüber unserer Kanzlei gelegenen Club gestellt worden ist. Nur eine Vermutung. Der Waschsalon liegt nämlich mehr auf der Greifswalder, als auf der Immanuelkirchstraße.

Merkwürdig, dass die Polizei den Drogenfund (Beute) in dem Blumentopf -also das Kokain, Cannabis und Marijuana- wiederum in einen Topf wirft. Sind doch Cannabis und Marijuana ein und dasselbe. Ein Haschisch-Fund wäre erwähnenswert gewesen. Bei der restriktiven Drogenpolitik in Deutschland ist es aber auch kein Wunder, dass selbst die Polizei und viele Medien gar nicht viel über Rauschmittel (Drogen) wissen. Ein dunkle Wolke schwebt über der Gesellschaft…

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