Der Media-Markt mahnt Online-Shops wegen fehlender Preisangaben ab und Gottfried Brunner kommentiert unter dem Titel Juristenscheiße den schon etwas älteren Artikel bei HEISE wie folgt:
“Übrigens hatten in meiner Klasse alle späteren Juristen beim Duschen vor dem Schwimmunterricht kleine Pimmel.”
Irgendwie erschließt sich mir der Zusammenhang zwischen geldgierigen Juristen, Schwimmunterricht und kleinen Pimmel nicht so richtig. Und vielleicht kennt Brunner selbst gar nicht den Unterschied zwischen Blutpenis und Fleischpenis.
Richtig ist wiederum, dass Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel mit Abmahnungen u.a. für die Firma Top Ware und Media Markt in der Vergangenheit in nur zwei Wochen über 250.000,- DM umgesetzt hat, heißt es jedenfalls in einem Interview mit Rechtsanwalt Steinhöfel bei Advonet.info.
Ob es da wohl auch Zusammenhänge gibt?
Die beiden zur Metrogroup gehörenden Konzerne Saturn und Media Markt wurden vor gar nicht allzu langer Zeit von der Deutsche Umwelthilfe (DUH) gerichtlich verdonnert, ihre Elektrogeräte wie vorgeschrieben mit den Angaben zum Energieverbrauch nach den Vorgaben der Verordnung über die Kennzeichnung von Haushaltsgeräten mit Angaben über den Verbrauch an Energie und anderen wichtigen Ressourcen (EnVKV) zu kennzeichnen. Der Umweltverband warf Saturn und Media Markt am Montag in Berlin vor, den hohen Energieverbrauch ihrer Elektrogeräte vor den Kunden systematisch zu verheimlichen, berichtet die Netzzeitung.
Media Markt lernt aus den eigenen Fehlern und mahnt nun durch Rechtsanwalt Steinhöfel andere Mitbewerber wegen eben dieses Verstoßes gegen die EnVKV ab.









































