Das Nürnberger Amtsgericht (AG) hat gegen die Witwe des ermordeten Schönheitschirurgen Franz Gsell einen Strafbefehl wegen Versicherungsmissbrauch, Vortäuschen einer Straftat, versuchter Betrug und Unterschlagung erlassen. Frau Gsell, die zuletzt für ein paar Tage im Big Brother Container mit Kader Loth schnackte, soll zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung und zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 72.000,00 EUR aufgefordert worden sein. Frau Gsell hat nun zwei Wochen Zeit, den Strafbefehl rechtskräftig werden zu lassen und kann sich so ein Verfahren in Nürnberg ersparen.
AG Nürnberg ./. Tatjana Gsell
– 27. April 2004 | 13:09VERÖFFENTLICHT IN: RECHT










































