Jedenfalls Pete ist der Meinung, dass Rechtsanwäte die Huren der Nation seien. Angesichts des berühmten Steuerfalls aus dem Jahr 2007 -oder war das nicht schon 2006- nicht total fernliegend… aber was soll der Anwalt machen ?
Eine Münchner Kioskbesitzerin bekam irrtümlich einen Steuerbescheid über 2,1 Milliarden (!) Euro. Da auf ihren Einspruch nicht reagiert wurde, ließ sie sich von ihrem Steuerberater den tatsächlich zu zahlenden Betrag (ca. 100 Euro!) errechnen, um diesen fristgerecht überweisen zu können. Aber jetzt kommt’s: Ihr Steuerberater präsentierte ihr daraufhin eine Rechnung über 2,5 Millionen, die sich aus dem Gegenstandswert (2,1 Milliarden) ergibt. Da die Frau das natürlich nicht zahlen kann, allerdings Schadenersatzansprüche gegen das Land (Bayern) hat, hat sie ihre Rechte inzwischen an zwei Anwälte abgetreten. [München | dpa]
http://www.clickpix.de/unglaublich/2007/mord_beim_filmdreh.htm












































Nun denkt doch mal an den Ursprung zurück und beschimpft nicht gleich die braven Advocati. Die haben doch wie die Steuerberater eine Gebührenordnung und verhalten sich ja nur korrekt, wenn sie sich an Recht und Ordnung halten. Das Schimpfwort (ältestes Gewerbe der Welt) wäre doch passender für das FA oder verwechsle ich da was? Die haben doch wieder mal den Schlund zu weit aufgerissen