Ca. zehn Männer ließen vor wenigen Tagen die Chance verstreichen, körperliche Gewalt gegen Frauen auszuüben. Dabei hätten sie wegen Notwehrhilfe nach § 32 Strafprozeßordnung (StPO) straffrei auf die Frauen einschlagen dürfen, um den Angriff zu beenden. Stattdessen schauten sie und ca. zehn anwesende Frauen tatenlos zu, wie drei angetrunkene Frauen im Alter von 17-19 Jahren einen 51-jährigen verprügelten.
Der 51-Jährige hatte am Mittwochabend versucht, in der Frankfurter U-Bahn einen Streit zwischen drei jungen Frauen und einem anderen Fahrgast zu schlichten.
“Daraufhin wandten sich die angetrunkenen 17 bis 19 Jahre alten Frauen gemeinsam gegen ihn und stießen ihn an der nächsten Station aus dem Waggon. Laut Polizei stürzte der Mann mit dem Kopf gegen einen Mülleimer. Als ihr Opfer schon am Boden lag, traten seine Peinigerinnen ihn brutal gegen Oberkörper und Kopf. Erst als der Zugführer dazukam, ließen die jungen Frauen von ihrem Opfer ab”,
heißt es bei SPIEGEL ONLINE. Dazu noch das Interview im gleichnamigen Magazin:
“SPIEGEL ONLINE: Herr Mollenhauer, rund 20 Männer und Frauen haben die Gewalttat in der Frankfurter U-Bahn verfolgt, ohne einzugreifen. Überrascht Sie das?
Mollenhauer: Nicht wirklich. Es ist ja nichts Neues, dass die Menschen nichts tun. Auch die Ängste der Menschen sind nichts Neues.”
Neu wäre es gewesen, wenn couragierte Männer den Frauen mal gezeigt hätten, wo der Hammer hängt. So wie in dem folgenden Spot, nur umgekehrt:











































