Das Softwareunternehmen Microsoft aus Redmond muss wegen Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung ein Bußgeld von 497,20 Millionen Euro zahlen. Die Höhe der Strafe ist von den EU-Staaten gebilligt worden. Es handelt sich um die höchste Geldbuße, die jemals von der Kartellbehörde in Brüssel verhängt wurde. Wettbewerbskommissar Monti sagte, er wolle ein Exempel statuieren. In Anbetracht der finanziellen Verhältnisse von Microsoft bleibt fraglich, ob die Geldbuße dem Konzern wirklich schmerzt.
EU-Kartell-Behörde ./. Microsoft
– 24. März 2004 | 12:16VERÖFFENTLICHT IN: RECHT









































