Der Überwachungswahn greift um sich. Staat und Unternehmen registrieren, überwachen und kontrollieren uns immer vollständiger. Egal, was wir tun, mit wem wir sprechen oder telefonieren, wohin wir uns bewegen oder fahren, mit wem wir befreundet sind, wofür wir uns interessieren, in welchen Gruppen wir engagiert sind – der “große Bruder” Staat und die “kleinen Brüder und Schwestern” aus der Wirtschaft wissen es immer genauer. Der daraus resultierende Mangel an Privatsphäre und Vertraulichkeit gefährdet die Freiheit.
Es gibt sehr viel zu tun um Grundrechte zu erhalten und Freiheiten endlich wieder auszubauen.
Gut ein Jahr nach der erfolgreichen Datenschutzdemo mit 15.000 Teilnehmern soll am 11. Oktober an diesen Erfolg angeknüpft werden. Die Hedonistische Internationale ist mit mehreren Sektionen, einem großen und lauten Wagen und guter Musik dabei…
Am Samstag, den 11. Oktober um 14 Uhr ab Alexanderplatz.
Infos zur Demo: www.freiheitstattangst.de
Im Anschluss findet statt die “Lange Nacht der Überwachung”, ein kooperatives Club-Konzept und politisch motivierte After-Demo-Veranstaltung der OG-Berlin des Arbeitskreises Vorratspeicherung (AK Vorrat).
Info unter: www.politkultur.de










































Für die Gerechtigkeit und die berechtigte oder unberechtigte Freiheit mit dem Jahren beklopt wird. Stark Herz schmerz- mich mit Taxi geschikt im Psychiatri Krankenhaus.
Demoktarie brauche Freiheit. Die mein Kampf für Freiheit kann unsere Wirtschaft bringen in Ordnung, das ist auch Armutbekämpfung.
nur ein bishen, um das zu verändern
was einem Schmerz, Wut, Einsamkeit
Hilflosigkeit und Angst zugefügt hat
Mein Leben wieder in Griff bekommen
Doch die Zeit hält nicht Still
mann muss das Geschehen vergessen
das einen so mitgenommen hat
Denn Zeit heilt alle Wunde
doch die Narben bleiben für ewig.