Heiligendamm-Airstrike – Denn jedes System hat eine Schwachstelle…
“Wir sind Fallschirmspringer, Skydiver oder Parachuter mit langjähriger Erfahrung und fachlichem Know-how. Dachte der Innenminister 13km Zaun bauen ihm eine uneinnehmbare Festung? Nicht ohne ein Dach. Wir werden, im Laufe der letzten Gipfeltage das Unmögliche realisieren und den angeblich sichersten Ort der Welt betreten. Anfahrtsweg: Luftlinie. Unser Ziel ist es, nach dem Sprung aus 4000m eine präzise Landung am heiligendammer Strand einzufedeln um die Aufmerksamkeit aller Gipfelteilnehmer in diesem Märchenland zu bekommen. Zur Verstärkung zünden wir unmittelbar nach der Landung Rauchsignale und entrollen ein riesiges Plakat. Pedantische Planung und Berechnungen werden Erfolg garantieren.”
(Quelle: Airstriker)
Klingt nach einer riskanten, friedlichen Aktion, mit der die Macher maximale Aufmerksamkeit auf sich ziehen könnten. Wenn der Absprung gelingt, aber die GSG9 bzw. andere Ordnungshüter mal nicht nervös werden und drauf los ballern!











































“… aber die GSG9 bzw. andere Ordnungshüter mal nicht nervös werden und drauf los ballern!” – genau das dürfe zu befürchten sein – Vorausgesetzt, die Airstriker schaffen es überhaupt, weit genug in die absolute Flugverbotszone von 50 km rund um Scheinheiligendamm einzudringen, ohne vorher abgeschossen zu werden.