Weil jetzt an jeder Straßenecke Fernseher stehen und viele Menschen bei geöffneten Fenstern dem (Damenbinden-)Ball hinterher schauen, kam mir der Gedanke, mich in einen GEZ-Gebühreneintreiber hinein zu versetzen. Wenn ich für die GEZ auf Provision arbeiten würde, dann würde ich jedes Spiel nutzen, um Adressen von Haushalten und Gaststätten abzuklappern, die im Verdacht stehen, schwarz zu sehen.
Wenn die GEZ zum Fußball kommt
– 20. Juni 2006 | 14:19VERÖFFENTLICHT IN: RECHT










































