Auf Initiative amerikanischer Ermittlungsbörden sind heute weltweit 120 Hausdurchsuchungen gegen Raubkopierer durchgeführt worden. Betroffen sind potentielle Raubkopierer aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Israel, Niederlande, Schweden, Singapur, und Ungarn. Insgesamt seien 200 Personal Computer und 30 Server beschlagnahmt worden. Bei der Aktion ging es darum, die Drahtzieher der so genannten “Release und Warez Groups” dingfest zu machen. Das scheint allerdings nicht wirklich gelungen zu sein.
Globale Hausdurchsungen bei Raubkopierern
– 23. April 2004 | 13:06VERÖFFENTLICHT IN: RECHT










































