Kastius im Spiegel

Über Christoph Kastius wurde bereits viel berichtet. DPMS INFO schilderte eine handgreifliche Auseinandersetzung von Christoph Kastius und Burckhard Schröder (alias burks). Christoph Kastius kommentierte diesen Eintrag mehrfach und ließ sich dabei hinreißen, rechtsextremistische Parolen zu verbreiten, die kurzerhand zensiert und gelöscht wurden.

Jetzt hat es Kastius geschafft, in dem Magazin SPIEGEL ONLINE erwähnt zu werden. Allerdings zog es der Autor von SPIEGEL ONLINE vor, den Namen Christoph Kastius in seinem Bericht nicht zu erwähnen. Stattdessen heißt es u.a.:

“Tausende wehren sich in Delmenhorst gegen ein geplantes Neonazi-Zentrum in ihrer Stadt. Jetzt hat ein Rechtextremist ihre Namen auf seiner Internetseite veröffentlicht. Die Delmenhorster seien “Volksverräter”, die “vor das Reichsgericht” gehörten, höhnt der Rechtsextremist. Laut NDR ermittelt die Polizei.”

Den Zusammenhang zwischen dem aktuellen Bericht bei SPIEGEL ONLINE und der Person Christoph Kastius stellt er selbst her, indem er den betreffenden Artikel kommentiert:

“Ich habe lediglich gesagt, die Unterstützer gegen diese Kampagne seinen Volksverräter”

Und weiter:

“Welche Verfassung will den hier ein angeblicher Verfassungsschutz schützen? Wir haben ein besatzungsrechtliches Grundgesetz, aber keine Verfassung. Um eine Verfassung zu bekommen, hätte es beim Mauerfall einer Volksabstimmung bedarf. Aber die gab es meines erachtens nicht. Es gab lediglich eine Parteienabstimmung und die ist völkerrechtlich nicht als Volksabstimmung zulässig.”

EvernoteAmazon Wish ListYahoo BookmarksHotmailDeliciousGoogle ReaderWordPressGoogle BookmarksShare