Dass sich ausgerechnet die Experten vom Beck Blog fragen, ob der Verkehrsminister Nordrhein-Westfalens, Oliver Wittke, ein Raver ist, ist mir eine Meldung wert.
Die Loveparade, die erstmalig 1989 von den ersten Anhängern der Techno und House Bewegung in Berlin als Demonstration für Friede, Freude und Eierkuchen auf dem Kudamm organisiert wurde, wird seit dem Verkauf der Markenrechte im Jahr 2007 nicht mehr in Berlin, sondern im Ruhrgebiet veranstaltet.
Die Stadt Bochum springt auf den Berliner Zug auf und hat den Organisatoren der Loveparade 2009 eine Absage erteilt. Daraufhin äußerte Wittke in der WAZ, dass er m Rahmen eines Verkehrskonzeptes prüfen lassen wolle, ob die Bundesautobahn A 40 für die über eine Million Raver auch 2009 an einem Tag gesperrt werden kann und dies die Massen-Tanzveranstaltung möglich macht.
“Die A40 haben wir ja bereits 2008 in Dortmund gesperrt; das war damals allerdings schon recht früh bei mir angefragt worden.”
Fotos von der letzten Loveparade 2006 in Berlin gibt es hier und dort zu sehen. In diesem Zusammenhang könnte auch die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) zur Fuckparade 2001 von Interesse sein. Techno ist keine Lösung…













































Ich frage mich auch so langsam, was dieses ganze Gejammer ( http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/rhein-ruhr/2009/1/20/news-106395622/detail.html ) soll… wenn man schonmal als Stadt diese Möglichkeit hat. Ich meine, gerade Bochum steckt ja tief in den Schulden und hätte damit die Chance gehabt, sich mal wieder ein bisschen attraktiver zu machen. Aber gut.
hallöchen erst ma und schöne grüsse von uns.
was soll das ganze gejammer ,wenn mann doch im
21jahundert lebt und feiern darf.um es auf denn
punkt zu bringen,wieso wird eigentlich wie in der schule gelernt
nicht über alternativen nachgedacht,b.z.w
berichtet,als jahrelanger anhänger und treuer
geldausgeber denke ich mal das doch genug
schlaue köpfe da echt am ball sind.
oder doch nicht,