In dem größten Wirtschaftsprozess der Geschichte wird es immer enger für die Angeklagten. Jetzt sagten führende Wirtschaftsprüfer von KPMG vor Gericht aus, dass die schnell gefassten Beschlüsse über die immens hohen Prämien bereits auf den ersten Blick ungewöhnlich gewesen wären. Zudem hätte man die vielen formellen und inhaltlichen Fehler nicht übersehen können. Deshalb habe KPMG die Höhe der Abfindung für nicht gerechtfertigt gehalten. J. Ackermann hat eine Einstellung des Verfahrens gegen Zahlung einer Geldauflage avisiert. Insiderberichten zufolge wäre Ackermann bereit, über eine Millionen Euro zu zahlen.
Mannesmann Prozess
– 18. März 2004 | 12:12VERÖFFENTLICHT IN: RECHT











































