Ha, ha, ha, das ist wohl ein Witz von der Softwarefirma Symantec. Es gibt soviele Anwender die berichten, Symantec Produkte ließen sich nicht einfach über die Windows-Software-Steuerung entfernen. Recht haben sie. Symantec bietet ein zusätzliches Programm (RnisUPG.exe) zur Entfernung von Internet Security und/oder Norton Antivirus an. Angeblich werden nicht alle Programmkomponenten von Internet Security und/oder Norton Antivirus entfernt, damit Update-Informationen auf dem Rechner gespeichert bleiben und das Programm nicht unlizenziert weiter benutzt wird.
DPMS INFO sagt nein Danke. Dieser Einschnitt in die Privatsphäre meines Rechners geht mir zu weit. Diejenigen, die Programme ohne Lizenzen benutzen, kommen mit
Format C:
ohnehin wieder auf ihre Kosten. Dagegen ist selbst Symantec machtlos. Die ehrlichen User sind mal wieder die Dummen im Fall Symantec Internet Security.
Es gibt mittlerweile ausreichend “schlanke” Alternativen zu Symantecs Sicherheitsprodukten, die mit einem Minimum an Resourcen äußerst zuverlässig arbeiten. Bei meiner Deinstallation von Internet Security 2003 mit Norton Antivirus an Bord gab es denn auch die üblichen Schwierigkeiten. Alle Programmkomponenten konnte ich noch immer nicht vollständig entfernen. Auf der Suche mit Google nach “norton antivirus entfernen” fand ich dann den “besten” Treffer von T-Online. Ein Tipp für Dummies.

Darauf wäre ich nie gekommen. Ein großer Dank geht an T-Online.
Und welchen Virenscanner nutzen Sie?













































Norton scheint jetzt so ziemlich vollständig weg von meinem Rechner zu sein. Nein, nein, ich habe nicht gie ganze Nacht daran gearbeitet.
Bei HEISE habe ich beim Früchstücken gelesen, dass Norton durch ein neues Update versehentlich die AOL-Einwahl verhindert hat. Jetzt müssen wohl einige AOL-Menschen für den Download der Patches zum Nachbarn gehen.
Sicher ist sicher – AOL und Norton sind ein gutes Team!
Und wieder schlechte Nachrichten für Symantec: HEISE berichtet, dass Symantecs Virenscanner für Macintosh unter Umständen Trojanern den Weg ins MAC-System erleichtere, weil “einige Komponenten des LiveUpdates die Pfadvariablen zu ausführbaren Dateien nicht” setzen würden.