Bei all den Diskussionen um Mindestlöhne für Postleute sollte nicht vergessen werden, dass uns die Postleute seit einem Monat bei Wind und Wetter die Sendungen täglich in den Briefkasten legen.
Dafür sage ich danke. Dank sage natürlich all den anderen Berufsgruppen, die unter Schnee, Eis und Glätte nur mit sehr viel Mühe ihren Job erledigen können. Aber mein ganz besonderer Dank gilt den Postleuten, denen Christiana und Frederik bereits 1979 ein Kinderlied gewidmet haben, dass mit den nachfolgenden Strophen beginnt:
Da kommt unsere Postfrau mit ihrer blauen Jacke,
eine schwere Tasche hängt vor ihrem Bauch.
Heute hat sie Glück, denn es ist warm und sonnig.
Doch wenn es bitter kalt ist, kommt sie auch.










































Dieser – für mich verspätete – Dank rüht mich!
meine Jahre bei der Post als Austrägerin waren nicht immer mit Dank und Freundlichkeit gespickt! Danke für das Danke!!!!
Liebe Mono, wusste gar nicht, dass die Postbotin warst. Von DIr hätte ich gern Briefe entgegengenommen und Türen geöffnet, wenn mal wieder keiner aufmacht.
Die Menschen an der Front sind oft viel sympathischer als die Täter am Schreibtisch, die vom “Leben da draußen” oft keinen blassen Schimmer mehr haben oder sogar nie hatten, wenn sie in die “Kaste” reingeboren wurden.