Heute Morgen erhielt ich per Telefax eine Bewerbung als Bürohilfskraft in meiner Kanzlei. Bewerbungen ausschließlich und auch vorab per Telefax sind mir vollkommen neu. Es handelt sich um ein Computertelefax mit eingescannter Unterschrift. Hinzu kommt, dass das Ausbildungsverhältnis zur Rechtsanwalts- und Notarsgehilfin von der Bewerberin aus persönlichen Gründen abgebrochen wurde. Jetzt steht sie da, 28 Jahre mit drei Kindern und möchte von mir angestellt werden. Ich denke, ich weiß besseres mit meinem Geld anzufangen.
Irgendwie empfinde ich eine solche Bewerbung nicht nur ein wenig unverschämt, sondern schließe daraus auf die fehlende Einsatzbereitschaft der Bewerberin. Oder sehe ich das vollkommen falsch?










































