Das US-Magazin Shock U aus dem französischen Verlagshaus Hachette Filipacchi versucht im Stil von Break.com durch
“brennende Menschen und verwesende Leichen, schwärende Wunden und genetische Anomalien, sich übergebende Superstars und amoklaufende Attentäter”
die Leser bei Laune zu halten, heißt es bei FAZ.net.
Und weiter:
“Mike Hammer, der Chefredakteur von „Shock“, umreißt die Philosophie seines Blattes wie folgt: „We are in your face.“ Hammer findet, eine Welt, in der sich die Menschen ihre Nachrichten lieber aus Jon Stewarts News-Satire „The Daily Show“ denn aus der „New York Times“ holten, sei reif für eine Zeitschrift, die offensiv mit Schauwerten statt Inhalten handelt.”
Das nachfolgende Foto von George Bush vor Beginn der Ausstrahlung einer TV-Show sagt eigentlich alles.












































