Rechtsanwalt Supranowitz zeigt Uwe-Karsten Heye an
Gegenüber der BILD-Zeitung sagte der Neuruppiner Rechtsanwalt Peter Supranowitz, er werde Strafanzeige erstatten wegen der Äußerungen des SPD-Politikers Uwe-Karsten Heye. Heyer hatte gesagt:
“Es gibt kleine und mittlere Städte in Brandenburg, wo ich keinem, der eine andere Hautfarbe hat, raten würde, hinzugehen. Er würde sie möglicherweise lebend nicht mehr verlassen.”
Dieses Wild-West-Szenario mag übertrieben klingen.
Dass nun allerdings die Kritiker Heyes wie Pilze aus dem Boden schießen, verharmlost die brenzlige Situation in einigen deutschen Städten.
Ich rate den Kritikern Heyes, dass die sich mal von einem professionellen Maskenbilder farbig machen lassen und in dieser Verkleidung eine Nacht allein über Brandenburgs Dörfer ziehen sollten. Anschließend können sie über ihre lustigen Erfahrungen berichten..
Und das war kein (Über-)Witz.
Wenn Rechtsanwalt Supranowitz ernst macht, sollte er demnächst auch den Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft vorlegen und sich fragen, ob es nichts Wichtigeres gibt…

Unser Altpräsident Werner Herzog war federführend bei der Redaktion der europäischen Charta der Grundrechten. Diese ist einzuhalten. Auch in Ostdeutschland sind Rassisten unerträglich. Sie schaden unser Image. Sie schaden der Zukunft unserer europäischen multikulturellen Gesellschaft.