Ganz einfach. Nach langen warten auf andere, günstige Telefon- und DSL-Anbieter habe ich mich im November 2007 dazu entschlossen, kleinlaut zurück zur Telekom zur wechseln.
Ein richtiger Schritt.
Vor knapp zwei Wochen kündigte ich telefonisch meinen Umzug an, gab die neue Adresse und den Umzugstermin an. Den Vormieter unserer neuen Wohnung konnte ich nicht namentlich nennen. Dennoch versprach mir der freundliche Service-Mitarbeiter, dass mein Anschluss im Laufe des 20. Juni, einem Samstag, automatisch umgestellt werde und das Erscheinen eines Technikers (die bei der Telekom gern als Telekomiker bezeichnet werden) nicht notwendig sei.
Wer es glaubt, wird selig, dachte ich insgeheim.
Um 18:00 Uhr waren alle Sachen in die neue Wohnung geschafft. An dieser Stelle unterbreche ich den Beitrag für eine kurze Werbeeinblendung.
Premium-Umzüge, die wir über MyHammer beauftragt hatten, leistete ganze Arbeit, die deutlich länger als geplant dauerte, aber der guten Leute der Umzugshelfer von Premium-Umzügen nicht im geringsten schadete.
Gut einparken können die wackeren Männer von Premium Umzüge aus Berlin ebenfalls, wie man sieht eine punktgenaue Landung.
Um 19:00 Uhr habe ich unser Telefon, DSL-Modem und WLAN-Router in unseren Kisten gefunden. Um 19:01 Uhr konnte ich bereits meine Eltern anrufen und meine Freundin auf ihrem iPhone ihre eMails abrufen.
So selig, wie am vergangenen Samstag habe ich mich selten gefühlt. Das lag natürlich nicht nur am guten Service der Telekom. Entscheidender für unsere Glücksgefühle war und ist die neue Wohnung. Wenn ich an den Ärger mit meinem alten Vermieter denke, frage ich mich, warum?
Der Blick von unserem Balkon sagt vieles aus.
Und einen Regenbogen gab es auch gleich am ersten Tag!












































Hmm, ich würde mal sagen das ist die Prenzlauer Allee…, Ecke Knaackstr.? Kanzlei Immanuelkirchstr, das ist effizient, auch für die Spontanverteidigung am WE geeignet.
Jo, das stimmt fast. Von etwas südlicher rolle® ich ich in die Kanzlei. 2.5 Minuten Fussweg zum Arbeitsplatz hat was, das ich noch nicht erlebt habe. Davor waren es immerhin 10 Minuten zu Fuß.
Die Prenzlauer ist ja mitunter etwas lauter, aber ich bin mir sicher die Wohnung ist im DG mit Hofzimmern.
Selbst kenne ich die Gegend auch gut, weil ich da groß geworden bin, damals war aber alles noch echte kulturelle Boheme und cool entspannt, heute ist es mainstreamiger aber immer noch gut bewohnbar, so weit weg bin ich da nämlich auch nicht, nur die Mieten sind leider konstant gestiegen.
Viel Wohnfreude und Arbeitserfolg im Kiez am neuen/ alten Standort!
Sieht laut aus.. aber scheint sonst eine schöne Ecke zu sein. Ich hoffe, ihr habt etwas Platz
Nach vorn raus ist es recht laut, aber morgens macht es Spaß, den Fluss der Stadt zu sehen, hören und zu riechen.
Uns gefällt es gut, besonders wegen der schönen Terasse zum ruhigen Innenhof.