Mit den Worten, “das war mit Abstand das romantischte, das wir zusammen erlebt haben”, endet der Film UNTER KONTROLLE (Originaltitel: Surveillance).
Foto © Warner Bros.
Das Drehbuch geschrieben und Regie geführt hat Jennifer Lynch, die Tochter von David Lynch, der mit seinen Filmwerken, wie Twin Peaks, Mulholland Drive oder Lost Highway, einen absoluten Kultstatus erreicht hat und seiner Tochter als ausführender bei ihrem zweiten Film zur Seite stand.
Klar, dass es in UNTER KONTROLLE nicht romantisch zugeht. Es ist ein brutaler Film. Blut spritzt. Polizisten werden als Sadisten darstellt, die ihre Macht als Polizisten an zufällig vorbeifahrenden Bürgern auslassen.
Wie andere, professionelle Filmkritiker den Film beurteilt haben, will ich nicht vorenthalten:
“Ging es Kurosawa bei Rashomon noch darum, die Subjektivität der Erinnerung und damit die Unfassbarkeit von Wahrheit auszudrücken, so dient der Aufbau, die Geschichte aus drei verschiedenen Blickwinkeln zu erzählen, hier lediglich als beliebiger Aufhänger. Was wirklich geschah, wird dann doch eindeutig aufgelöst und in einer einzigen, großen Rückblende vermittelt. Schon nach einigen wenigen Szenen dominiert das „Whosdunnit“-Motiv, die Subjektivitätsthematik wird ausgeblendet.” (Quelle: FILMSTARTS.de)
Mich hat der Film gut unterhalten. Ich musste auch an FUCK POLICE denken. Mehr verrate ich aber nicht…












































