Die Vermessung der Welt von Daniel Kehlmann ist eine Empfehlung für Liebhaber kurzweiliger Lektüre. Das Buch mit rund 300 Seiten fesselt den Leser von Beginn an und hält darüber hinaus stetig in Atem. Es geht um Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß, die beide Ende des 18. Jahrhunderts auf dem Höhepunkt ihrer Karriere standen, sich am Ende begegneten. Humboldt Entdeckungen führten in die weite Welt hinaus. Wohingegen sich die Entedckungen von Gauß vornehmlich in seinem Kopf abspielten.
Kehlmann schafft es, durch vortreffliche Dialoge geschichtliche interessante Zusammenhänge auf spielerische Art und Weise zu vermitteln. Selbst der Ober-Literatur-Motzki Marcel Reich-Ranicki bewerte Die Vermessung der Welt von Daniel Kehlmann positiv und sprach sogar eine unbedingte Empfehlung aus:
„Ich empfehle Daniel Kehlmann unbedingt. Intelligenz, Beobachtungsgabe und fabelhafte Dialoge!“












































Ich hab es gelesen. Es ist kein schlechtes Buch, aber es fehlt irgendwie an einer Entwicklung, oder einem Höhpunkt der Hanldung. Die (durchaus interessante) Geschichte plätschert zeitweilig so vor sich hin, und auch das Ende kommt eher beifällig. Trotzdem ein sehr gutes Buch.