KRASS.
Na, wer hätte gedacht, dass der 79-jährige vom Erfolg verwöhnte deutsche Schriftsteller, der 1999 sogar den Nobelpreis für Literatur erhielt, Mitglied der Eliteeinheit Waffen-SS war?
Bei Wikipedia heißt es über Günter Grass:
“Günter Grass wurde am 16. Oktober 1927 als Günther Graß in Danzig-Langfuhr geboren. Er stammt aus einer Kaufmannsfamilie. Im Zweiten Weltkrieg meldete er sich als 15-Jähriger freiwillig zur Wehrmacht und wollte U-Boot-Matrose werden. Nach dem Einsatz als Luftwaffenhelfer und der Ableistung des Arbeitsdienstes 1944 wurde er – vermutlich am 10. November 1944 – zur Waffen-SS in der 10. SS-Panzer-Division „Frundsberg“ einberufen [1]. Grass wurde am 8. Mai 1945 im (heute tschechischen) Marienbad gefangen genommen und war nach Kriegsende bis zum 24. April 1946 amerikanischer Kriegsgefangener.
Grass gab sich bei seiner Gefangennahme den Amerikanern gegenüber als Soldat der Waffen-SS zu erkennen, räumte seine Mitgliedschaft in der Waffen-SS öffentlich aber erst im August 2006 ein. Zuvor hieß es in den veröffentlichten Biografien des Schriftstellers stets, er sei 1944 Flakhelfer geworden und danach als Soldat einberufen worden.[2]”
(Quelle: Wikipedia)
Ja, wer hätte das gedacht? Niemand? Gibt es keine Zeitzeugen, die seit mehr als 60 Jahren geschwiegen haben? Oder hat Grass nur gute Freunde, die schweigen wie ein Grab?
In seinem Nachnamen hütete Grass schon lange das offene Geheimnis, Mitglied der Waffen-SS gewesen zu sein. Daher gebührt dem Altmeister der Spitzname:
Günter Waffen-graSS













































Schaut her, was ich hier (http://greasepaint-mustache.blogspot.com/) gefunden habe:
Günter in SS-Action
http://photos1.blogger.com/blogger/6768/1994/1600/waffeng%3F%3Fnter.jpg
Günter ohne Nazis
http://photos1.blogger.com/blogger/6768/1994/1600/grassnazi.jpg
Günter und die Wahrheit
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